Freiheit Verantwortung

So, jetzt reicht’s, Schluss mit dem Quatsch!

Written by Jürgen Fischer. Posted in Freiheit, Verantwortung

Die Welt titelt am 08.04.2020 in ihrer Online-Ausgabe: „In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben“. Der Rechtsmediziner Klaus Püschel hat in Hamburg die Corona-Opfer untersucht und dabei festgestellt, dass allesamt sehr schwere Vorerkrankungen wie Krebs, chronische Lungenkrankheiten, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen hatten. Die sind an diesen Krankheiten gestorben und das Virus sei dann noch hinzugekommen. Der Rechtsmediziner kommt zu dem Fazit: „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“. Und er sagt zudem: „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“

Das Statistikgehirn hat schon vor Wochen auf diesen Seiten genau dasselbe von sich gegeben. Laut Robert Koch-Institut haben wir bisher 2.107 Todesfälle in Deutschland. Von diesen Todesfällen ist kaum einer am, sondern der größte Teil mit dem Coronavirus verstorben. Pro Tag sterben in Deutschland ca. 2.500 Menschen. Den Rest könnte nun jeder selbst ausrechnen, wobei viele dafür einfach zu doof sind. Die leben weiter in panischer Angst und finden, dass unsere Regierung einen guten Job macht. Auweia, das müsste eigentlich tierisch weh tun!

Das Statistikgehirn hat ebenfalls schon vor Wochen dargelegt, dass die Sterblichkeitsrate weitaus geringer ist, als uns das suggeriert wird. Auch das hätte jeder, der rechnen und ein wenig denken kann, einfach selbst nachvollziehen können. Eventuell glaubt man den Studienergebnissen, die jetzt im Epizentrum der Pandemie, nämlich in Gangelt gesammelt wurden.

Der Virologe Hendrik Streeck hat heute erste Ergebnisse der Studien in Gangelt vorgestellt und siehe da, die Sterblichkeit liegt bei nur 0,37 Prozent. Zudem hätten sich mindestens 15 Prozent der Bürger in der Gemeinde Gangelt mit dem Virus infiziert und wären nunmehr immun gegen das Virus; die stecken übrigens dann auch keinen mehr an.

Aber wir leben weiterhin im völligen Ausnahmezustand, Grund- und Freiheitsrechte sind in verfassungswidriger Weise eingeschränkt worden und obendrein fahren wir unsere Wirtschaft mit Vollgas gegen die Wand. Dazu haben neben den Politikern unsere Medien den größten Beitrag geleistet. Könnte es vielleicht sein, dass bei den Medien finanzielle Interessen eine Rolle spielen, weil Absatz- und Zuschauerzahlen während der Krise steigen? Nur mal so als Idee. Und könnte es sein, dass unsere Medien eine enorme Machtposition inne haben und diese derzeit ausspielen? Auch nur so ein Gedanke.

Unsere Politiker machen ihren geistigen Zustand selbst offenkundig. Söder und Scheuer posieren am Flughafen München wie die Models bei Heidi Klum vor Paletten mit ein paar Millionen Atemschutzmasken. Peinlicher geht’s nimmer, aber so können alle sehen, worum es unseren Politikern bei Corona wirklich geht: um Macht!

Eigentlich muss man es kaum noch erwähnen, weil jedes Land – auch jedes Bundesland – in den letzten Wochen nur noch auf sich schaut. Aber die Masken sind natürlich ausschließlich für Bayern. Solidarität und Werte spielten gestern auch schon keine Rolle – heute werden sie mit Füßen getreten.

Und bitte erzählt mir nichts von den vielen schönen Geschichten aus der Nachbarschaft; darum geht es an dieser Stelle nicht. Mit schönen Bildchen auf Facebook, gemeinsamen Gesängen oder Klatschen zu bestimmten Uhrzeiten oder sonstigen Solidaritätsbekundungen wird die Welt keinen Deut besser.

Ein Großteil unserer Bevölkerung hat das Denken eingestellt oder es war ihr noch nie gegeben. Wir haben unsere Stärken in anderen Bereichen. Zurzeit nimmt die Anzahl der Denunzianten deutlich zu, die ihre Nachbarn oder sonst wen verpetzen, weil die sich bei dem schönen Wetter in Gruppen in ihrem eigenen Garten – also auf privatem Gelände – treffen. Deutschland war seit jeher ein Land voll selbsternannter Dorfpolizisten, ihre Anzahl wächst.

Es wird Zeit, sich zu wehren und den Spuk zu beenden. „Es lebe die Freiheit!“

Ich wünsche allen frohe Ostertage und danach wieder Pommes Schranke an der Bude umme Ecke mit einem Bierchen direkt vor der Türe! Und dem Virus sei gesagt: Yippie-ya-yeah, Schweinebacke!

Von: Jürgen Fischer -