Fake News Irrsinn Volksverdummung

Und es geht schon wieder los …

Written by Jürgen Fischer. Posted in Fake News, Irrsinn, Volksverdummung

Panikmache 4.0: das tödliche Virus, Teil 3, ab morgen live in allen Städten

Die Sterberate durch das Coronavirus ist angeblich 16 Mal höher als bei der Grippe. Das propagiert unser Herr Drosten in seinem Podcast (nachzulesen unter anderem hier). Eine US-amerikanische Studie hat eine Sterberate von 0,8 Prozent berechnet. Herr Drosten weiß natürlich, dass dieser Wert mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit falsch ist, weil als Ausgangsgröße die identifizierten Fälle genommen werden und die eigentliche Verbreitung in der Bevölkerung weitaus höher ist. Macht aber nichts, Hauptsache es wird Panik erzeugt. Um auf das 16-Fache zu kommen, wird als Vergleich die Sterberate der Grippe im Winter 2018/2019 mit 0,05 Prozent herangezogen. Selbstverständlich wissen unsere „Fachleute“, dass die Grippewelle in diesem Winter ziemlich harmlos war, was jeder selbst überprüfen kann, beispielsweise auf den Seiten des RKI.

Würde man die Werte mit der schweren Grippe 2017/2018 vergleichen, an der ca. 25.000 Menschen gestorben sind, käme man zu einer gänzlich anderen Bewertung. Aber das will scheinbar keiner. Fakt ist, dass wir bei der Grippewelle 2017/2018 eine deutliche Übersterblichkeit hatten, bei Corona ist das bisher nicht der Fall. Die Sterblichkeit im Jahr 2020 liegt im Durchschnitt der Vorjahre und es gibt keine Übersterblichkeit.

Selbst wenn das Sterberisiko um das 16-Fache höher wäre, wäre es weiterhin nur sehr gering. Stellen Sie sich vor, Sie bekämen eine 100-fach höhere Chance auf einen Lottogewinn. Dann würde Ihre Chance von 1:139.838.160 auf 100:139.838.160 steigen, Ihre Gewinnchance wäre weiterhin verschwindend gering. Wenn man so gut wie nichts mit 16 multipliziert, bleibt es so gut wie nichts. Aber, wie schon gesagt, das Risiko ist weitaus geringer, als es in der US-amerikanischen Studie ausgewiesen wird.

Mehr Coronatests führen zu mehr Coronafällen. Mit zunehmender Anzahl an Intelligenztests steigt die Anzahl der Idioten. Unvorstellbar, wie groß die Zahl der Idioten wäre, wenn wir wie bei Corona wöchentlich circa 1,2 Millionen Tests durchführen würden. Von Woche zu Woche würden es mehr. Es gäbe einen exponentiellen Anstieg der Idioten.

Aktuell wird offenkundig mehr in den großen Städten getestet und nicht mehr so viel an den Flughäfen. Die Positivenrate bei den Reiserückkehrern ist nämlich weiterhin deutlich geringer als die durchschnittliche Positivenrate. Aber trotzdem wird weiter vor Reiserückkehrern gewarnt.

Mutti Merkel hält schützend die Hand über uns, verpflichtet uns zum Tragen von Maulkörben und der Alkoholkonsum wird auch eingeschränkt. Dabei haben wir ein Anrecht auf Vollrausch. Anders ist der Irrsinn doch nicht zu ertragen.

Unsere Regierungsvertreter verkünden unisono, dass uns ihre Maßnahmen erfolgreich durch den Sommer gebracht hätten. Das ist völliger Nonsens. Jeder, der nur ein wenig das nationale und international Geschehen beobachtet hat, wird festgestellt haben, dass sich das Virus völlig losgelöst von Maßnahmen verbreitet. Dass die Zahlen im Sommer gesunken sind, und zwar europaweit, lag also keineswegs an den Maßnahmen, sondern am Sommer. Und wie immer steigen im Herbst die Fallzahlen wieder an, und zwar ebenfalls völlig losgelöst von irgendwelchen Maßnahmen.

Gerade wurden die Nobelpreise vergeben, unter anderem der Medizin-Nobelpreis für die Erforschung von Hepatitis C, also einem Virus. 1 Prozent der Weltbevölkerung ist von dem „Vieh“ betroffen. Jährlich sterben immer noch rund 400.000 Menschen an Hepatitis C und es gibt weltweit mindestens 70 Millionen Virusträger.

Virologe Streeck macht meiner Ansicht nach erhebliche Fortschritte. Er kommt so allmählich dahinter. In einem Interview (siehe web.de hier) weist er auf Folgendes hin: „Es gibt viele Erreger wie die Tuberkulose oder Malaria, wo wir immer noch keinen Impfstoff haben, obwohl Millionen Menschen jedes Jahr daran sterben.“ Und er geht noch weiter: „Man habe in Deutschland derzeit eine völlig normale Sterblichkeitsrate. Bei der Hitzewelle 2018 und bei der Grippewelle 2017 habe man sehr viel deutlicher eine Übersterblichkeit gesehen.“ Ja, ist denn der plötzlich verrückt? „Dieses Virus ist tödlich nur für wenige. Genauso wie viele andere Viren auch“, hat er auch noch gesagt. Laut Streek liegt die Sterblichkeitsrate übrigens bei höchstens bei 0,37 Prozent.

Und es geht in dem Interview noch weiter: Herr Streeck fordert das „Ende des Krisen- und Panikmodus“. Es sollte damit aufgehört werden, Ängste zu schüren, sondern wir müssten mit dem Risiko durch Covid-19 genauso umgehen, wie mit vielen anderen Risiken des Lebens. Eine Maskenpflicht an der frischen Luft hält er für unsinnig. Laut Streeck wird das Virus auch in Jahrzehnten noch da sein. Bislang wäre es der Menschheit erst ein einziges Mal gelungen, ein Virus durch einen Impfstoff auszurotten – und zwar bei den Pocken.

All diese Aussagen stammen von einem anerkannten Virologen, sie decken sich zufällig mit dem, was auf spiegelverkehrt seit Beginn der Pandemie kommuniziert wird. Es bleibt zu hoffen, dass sich endlich mehr Menschen mit den Fakten beschäftigen.

Tatsachen spielen bei politischen Entscheidungen schon seit Beginn der Krise keine große Rolle, was ebenfalls auf diesen Seiten wiederholt nachgewiesen wurde. Herr Streeck beklagt daher in dem Interview zurecht: „Das Virus ist zu politisch geworden, obwohl es eigentlich nicht politisch sein sollte.“ Dem ist nichts hinzuzufügen: Die Politik bestimmt das Geschehen; dem Virus sind die politischen Maßnahmen allerdings weiterhin ziemlich egal.

Ich bin sehr gespannt, ab wann wir begreifen, dass dieses „Vieh“ genauso wie sehr viele anderen Viren nicht verschwinden wird. Denn dann kann das normale Leben endlich wieder losgehen. Das Risiko zu sterben, ist fester Bestandteil des Lebens.

Von: Jürgen Fischer -