Denkfehler Freiheit Irrsinn

Autohäuser dürfen wieder öffnen

Eigentlich reicht die Überschrift völlig aus, um zu verdeutlichen, dass unsere Politiker nicht so weit von Herrn Trump entfernt sind. Der Wahn- und Irrsinn scheint mittlerweile grenzenlos. Selbstverständlich geht es unserer Politik ausschließlich um unsere Gesundheit, um nichts anderes. Freiheit hat – selbstverständlich – einen deutlich geringeren Wert. Eigeninteressen von Politikern sowie Lobbyismus gibt es in unserem Land natürlich nicht. Damit die Nummer mit den Autohäusern nicht so auffällt, dürfen Fahrradläden auch noch öffnen. Irgendwem muss dann noch das Lesen wichtig gewesen sein. Mir fehlt jegliche Vorstellung, von wem der Vorschlag gekommen sein könnte. Mit der Bildung warten wir noch ein bisschen, das ist auch kein eiliges Thema. 

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Von: Jürgen Fischer -

Freiheit Statistikkritik

Fakten oder Fake News?

Datenbasis 2017, Quelle Statistisches Bundesamt:

Zahl der Todesfälle pro Jahr (2017)932.272
davon gestorben an:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen344.300
Krebs227.600
Atemwegserkrankungen68.400
Todesfälle pro Tag (2017)2.554

Laut RKI gibt es bis 13.04.2020 insgesamt 2.537 registrierte COVID-19-Todesfälle in Deutschland.

Wenn man die Statistik der Todesfälle betrachtet, wäre uns das Coronavirus bislang als besondere Todesursache nicht aufgefallen. Die Jahresstatistik hätte es kaum beeinflusst, lediglich 0,3 Prozent aller Todesfälle sind vermeintlich dem Coronavirus zuzuschreiben. Das fällt in den Bereich normaler Streuung.

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Von: Jürgen Fischer -

Freiheit Verantwortung

So, jetzt reicht’s, Schluss mit dem Quatsch!

Die Welt titelt am 08.04.2020 in ihrer Online-Ausgabe: „In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben“. Der Rechtsmediziner Klaus Püschel hat in Hamburg die Corona-Opfer untersucht und dabei festgestellt, dass allesamt sehr schwere Vorerkrankungen wie Krebs, chronische Lungenkrankheiten, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen hatten. Die sind an diesen Krankheiten gestorben und das Virus sei dann noch hinzugekommen. Der Rechtsmediziner kommt zu dem Fazit: „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“. Und er sagt zudem: „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“

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Von: Jürgen Fischer -