Diskriminierung

Afrikaner sind beim Impfen besonders solidarisch

Laut Süddeutsche Zeitung online müssen „zwei Drittel der Menschen weltweit auf eine Impfung voraussichtlich noch bis zu drei Jahre warten.“ (siehe hier). Die Afrikaner sind besonders solidarisch mit dem Rest der Welt. Die lassen uns den Vortritt, denn in Afrika dauert es am längsten, bis geimpft wird.

Oder sind die gar nicht solidarisch? Liegt das vielleicht nur am Egoismus der reichen Länder, in denen große Teile der Bevölkerung immer lauter und öfter nach Solidarität schreien?

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Gesundheit Werte

Wie (a)sozial sind wir?

Bald ist es soweit. Die ersten Impfungen werden schon Ende dieses Jahres erwartet. Aber es werden nicht genug Impfdosen für alle Menschen zur Verfügung stehen. Stellt sich die Frage, wer zuerst an der Reihe sein wird. „Natürlich“ werden zuerst all diejenigen versorgt, die zu den Risikogruppen zählen und die „systemrelevant“ sind.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Freiheit Irrsinn

Nichtmaskenträger einsperren, Diebe und Schläger laufen lassen

Während des Corona-Lockdowns sind im Frühjahr in Bayern 191 Menschen in Präventivhaft genommen worden. Ein 15-jähriger musste wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz und der Missachtung von Platzverweisen für insgesamt 17 Tage hinter Gitter.

Schläger, die zum Teil regelmäßig wegen Gewaltdelikten in Erscheinung treten, laufen hingegen frei herum. Selbst bei wiederholtem Diebstahl sind viele wieder schnell auf der Straße und klauen auf’s Neue.

Irgendwie scheinen hier einige nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben. Greift bitte endlich dort härter durch, wo es dringend erforderlich ist!

Zudem empfehle ich, dringend ein Reiseverbot für Bayern auszusprechen, und zwar nicht wegen einer Ansteckungsgefahr durch Covid-19, sondern wegen der politischen Instabilität und der Tendenz zur Gewaltherrschaft.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Freiheit Zensur

Klare Ansagen: Das ist richtig und das ist falsch!

Unter der Überschrift „Haltung zeigen und nicht wegducken“ äußert der Berliner Innensenator Andreas Geisel am 29.08.2020 auf tagesschau.de Folgendes: „Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte glaube ich nicht, dass es der Demokratie dient, wenn wir uns wegducken und keine Haltung zeigen und die gewähren lassen im Sinne der Meinungsfreiheit. Wir müssen sagen, was richtig und was falsch ist und der Mehrheit in Deutschland eine Orientierung geben.“

Diesem Hinweis sind sodann Politiker nahezu aller Parteien gefolgt und plötzlich, so schien der allgemeine Tenor, haben in Berlin nur noch Radikale, Reichsbürger, Idioten, Extremisten, Neonazis und Feinde unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung demonstriert.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Rassismus Zensur

Rechtsradikale Corona-Gläubige

„Wer an Corona glaubt, ist rechtsradikal, ein Idiot oder Trottel!“ Vermutlich regt sich bei dieser Aussage Widerstand. Völlig zurecht, wie ich finde. Aber mit welcher Legitimation werden Menschen, die die Maßnahmen der Regierung für unangemessen erachten, pauschal als Covid-Idioten, Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Rechts- oder Linksradikale bezeichnet? Vermutlich denken einige, weil es so ist. Das sind die Nazis unter den Corona-Gläubigen.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Miteinander

Der Populismus der politischen Mitte

Angela Merkel hat keine Lust auf „Öffnungsdiskussionsorgien“. Scholz wirft anderen „Unernsthaftigkeit“ vor. Die politischen Entscheidungen rund um das Coronavirus sind „alternativlos“. Es geht um die Moral, „um Leben und Tod“. Söder konstatiert staatsmännisch: „Corona bleibt tödlich.“ Wer beim Coronavirus eine andere Meinung vertritt oder gar auf Basis von Fakten zu anderen Erkenntnissen gelangt, ist entweder pauschal links- bzw. rechtsextrem oder er wird – ebenfalls pauschal – den Verschwörungstheoretikern zugeordnet. In jedem Fall, und darin sind sich alle einig, hat er keine Ahnung. Wer der Auffassung ist, dass die Maßnahmen unserer Regierung überzogen waren, der hat den Ernst der Lage immer noch nicht verstanden. Die Krise darf nicht verharmlost werden.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Gesundheit Krankheiten Miteinander Seuchen Weltuntergang

Heute regt sich das Statistikgehirn auf

Die Aufhebung der Rechte geht unaufhörlich weiter. „Die Telekom überlässt dem RKI Kundendaten, mit denen Bewegungsströme von Handynutzern nachvollzogen werden können. Die Daten sind anonymisiert.“ steht im Tagesspiegel. Hallo? Wie kann es sein, dass ein Telefonanbieter solche Daten überhaupt erhebt? Wo ist die Zweckbindung bei der Erhebung von Bewegungsprofilen? Wann haben die Kunden der Erfassung und der Weitergabe dieser Daten zugestimmt. DSGVO so what, zu Corona-Zeiten ist alles möglich.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Rassismus

Coronavirus ist Rassist

Das Coronavirus ist eindeutig rassistisch. Zuerst fällt es über Chinesen her, dann folgen Italiener und Heinsberger, die Alten hat es auch auf seiner Liste. Nordkoreaner sind nicht dabei. Vermutlich weil Kim Jong-un das Virus mit Raketen beschießt. Auf seinem Weg findet das Virus viele Anhänger, die sich seinen rassistischen Machenschaften anschließen. Nicht nur Deutsche gehen nicht mehr beim Chinesen essen, viele wechseln die Straßenseite, wenn sie auf Asiaten treffen. Einige Ärzte verweigern chinesischen Patienten die Behandlung. Die USA lassen keine Europäer mehr einreisen, die sind nämlich laut Master Trump schuld an der Verbreitung des Virus.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Gleichstellung

Dicke werden bevorzugt

Ich war in Urlaub. Am Check-in-Schalter für den Rückflug stand vor uns eine junge, sehr schlanke Frau. Wie sich herausstellte, hatte sie 1,5 Kilo zu viel Gepäck. Sie hatte unter anderem zwei Flaschen Olivenöl in ihrem Koffer. Die Mehrkosten für das Übergepäck betrugen 40 EUR.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung

US-Amerikaner fliehen nach Mexiko

Neuesten Gerüchten zu Folge hat eine Massenflucht aus den USA nach Mexiko eingesetzt. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich eventuell um „Fake-News“ handeln könnte. Allerdings scheint die Story Hand und Fuß zu haben. Viele US-Amerikaner sehen seit dem Amtsantritt von Trump die Demokratie gefährdet. Schwule, Lesben, Frauen, Schwarze, Behinderte etc., keiner weiß so genau, wer alles auf Trumps Liste der Unerwünschten steht. Obwohl der neue Präsident erst wenige Tage im Amt ist, haben bereits hunderttausende US-Amerikaner den Zaun nach Mexiko überwunden. Es scheint eine Massenflucht im Gange zu sein. Aufgrund der Ankündigungen von Trump, eine unüberwindbare Mauer bauen zu lassen, nutzen offensichtlich noch viele die letzte Möglichkeit zur Flucht ins mexikanische Exil.

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Von: Jürgen Fischer -