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Coronavirus verursacht schwere Hirnschäden

Nach neuesten Forschungserkenntnissen verursacht das Coronavirus schwere Hirnschäden. Menschen haben eigentlich ein großes Hirn, Hühner haben im Vergleich dazu ein eher kleines Hirn. Menschen können denken, rational, und sie können sogar Statistik, also nicht alle, aber einige. Das verhilft den Menschen beispielsweise dazu, Entwicklungen und Risiken auf Basis von Erfahrungswissen abzuschätzen und berechnen zu können. Hühner können das nicht. Die gackern und flattern, wenn Gefahr droht, um sodann in großer Panik zu fliehen. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass das Menschenhirn durch das Coronavirus auf die Größe eines Hühnerhirns schrumpft und Menschen sich sodann wie Hühner verhalten. Sie reagieren vollkommen panisch, es kommt zur Massenhysterie und völlig beklopptem Verhalten.

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Von: Jürgen Fischer -