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Coronavirus verursacht schwere Hirnschäden

Written by Jürgen Fischer. Posted in Allgemein

Nach neuesten Forschungserkenntnissen verursacht das Coronavirus schwere Hirnschäden. Menschen haben eigentlich ein großes Hirn, Hühner haben im Vergleich dazu ein eher kleines Hirn. Menschen können denken, rational, und sie können sogar Statistik, also nicht alle, aber einige. Das verhilft den Menschen beispielsweise dazu, Entwicklungen und Risiken auf Basis von Erfahrungswissen abzuschätzen und berechnen zu können. Hühner können das nicht. Die gackern und flattern, wenn Gefahr droht, um sodann in großer Panik zu fliehen. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass das Menschenhirn durch das Coronavirus auf die Größe eines Hühnerhirns schrumpft und Menschen sich sodann wie Hühner verhalten. Sie reagieren vollkommen panisch, es kommt zur Massenhysterie und völlig beklopptem Verhalten.

Am Wochenende wurde ich bei sommerlichen Außentemperaturen von zwei fahrradfahrenden, voll vermummten älteren Herren auf E-Bikes beinahe umgefahren. Als ich die Herren darauf aufmerksam machte, was ich von ihrer rücksichtslosen Aktion hielt, wünschte man mir, dass mich Corona möglichst bald holen sollte. An einer Supermarktkasse konnte ich beobachten, wie ein Mittvierziger eine ältere Dame anraunzte, sie solle gefälligst einen Mundschutz tragen und sich schützen, sie wäre Risikogruppe. Menschen auf der Straße begegnen einem kopfschüttelnd, wenn man keinen Mundschutz trägt. Bürger aus dem Grenzland echauffieren sich darüber, dass Holländer bei uns einkaufen kommen und umgekehrt. Präsidenten empfehlen die Injektion von Desinfektionsmitteln. Politiker führen Länder wirtschaftlich in den Abgrund und allesamt fabulieren, es ginge um Leben und Tod, und zwar um nichts anderes, als um Leben und Tod.

Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es nur eine logische Schlussfolgerung: Die Durchdringung mit dem Virus muss bei Weitem höher sein, als wir dies zurzeit vermuten. Zudem verursacht das Virus Hirnschäden, wobei das Ausmaß dieser Schäden weitaus größer ist, als zunächst angenommen. Weiterhin kommen neue Risikogruppen hinzu. Insbesondere Politiker, aber auch große Teile des vermeintlichen Bildungsbürgertums sind betroffen. Der Denkapparat hat durch die Gehirnschrumpfungen schweren Schaden genommen.

Ein Großteil der Bevölkerung ist aufgrund der Hirnverkleinerungen mittlerweile nicht mehr in der Lage, ein paar Zahlen miteinander in Verbindung zu setzen und eigenständig eine halbwegs vernünftige Risikoabwägung durchzuführen. Es gibt bis Ende April ca. 160.000 bestätigte Coronavirus-Fälle in Deutschland und in etwa 6.000 registrierte Todesfälle, wobei der Großteil schwere Vorerkrankungen hatte, nach Ansicht von zahlreichen Medizinern auch so verstorben wäre und zudem statistisch ziemlich genau so alt wurde, wie die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland. Jeder Bürger könnte eigenständig die Einwohnerzahl in Deutschland herausfinden. Es sind ca. 83 Millionen. Ebenso könnte jeder herausfinden, wie viele Menschen pro Tag in Deutschland sterben, es sind ca. 2.500 Todesfälle pro Tag. Die durch das Virus verursachten Hirnschäden sind allerdings so gewaltig, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung das Denken eingestellt hat. Viele merken nicht einmal, dass die Anzahl der statistisch erfassten Neuinfizierten von der Anzahl an Tests beeinflusst wird und die Bundesregierung kontinuierlich die deutliche Erhöhung der Anzahl an Tests vorantreibt – aber die Zahl der Neuinfizierungen nimmt trotzdem ab. Aufgrund der starken Einschränkungen des Denkvermögens glauben sehr viele mit blindem Vertrauen den zahlreichen Aussagen, die das Ende der Menschheit nahelegen und dann gackern und flattern alle in Panik umher. Das Hühnerhirn ist nicht mehr in der Lage, Informationen aufzunehmen, zu filtern und auszuwerten. Zahlen versteht ein Huhn ohnehin nicht.

Vollkommen widerstandslos, weil ja das Denken nicht mehr funktioniert, wird das Tragen von Masken nicht nur akzeptiert, vielmehr wird lauthals in Richtung der Nichtmaskenträger gegackert, man beschimpft sie und bezeichnet sie als unsolidarisch. Das Hühnerhirn merkt nicht, dass man sich auch noch mit anderen Gruppen solidarisieren kann. Das Hühnerhirn bemerkt nicht einmal, dass wochenlang keine Masken getragen wurden und die Zahlen trotzdem deutlich zurückgegangen sind. Die aktuelle Maskenpflicht ist in etwa so, als solle eine Schwangere Verhütungsmittel nehmen, wobei das Hühnerhirn fest daran glaubt, dass das Verhütungsmittel trotzdem wirkt – schließlich haben die Fachleute das gesagt.

Mittlerweile gibt es hohe Strafen, wenn man sein Eis zu nahe an der Eisbude sitzend auf einer Parkbank genießt, wie das gerade eben in Würselen bei Aachen passiert ist. 400 EUR Bußgeld wurden dem Pärchen aufgedonnert. Solche Vorgehensweisen lassen schwerste Hirnschäden vermuten!

Die Kultusminister der Bundesländer schlagen vor, erst wieder nach den Sommerferien mit dem normalen Schulbetrieb zu beginnen. Fragt sich der denkende Mensch, warum so früh, es gibt doch ohnehin bald keine Jobs mehr, warum sollen die Kids überhaupt noch lernen.

Politiker stoßen zum Schutz vor einem vermeintlichen Infektionstsunami, die prognostizierte zweite Infektionswelle soll schließlich noch viel gewaltiger als die erste Welle werden, eine Pleitewelle an, die zunehmend mehr in Fahrt kommt: Friseure, Restaurants, Schausteller, Fluggesellschaften, Künstler, Einzelhändler, Hotels … die Liste der Unternehmen, die diesen Tsunami nicht überleben werden, ist lang und sie wird täglich länger. Das ist ein anderer Tod, der weitere Tote nach sich ziehen wird.

Unsere Politiker haben unter dem Einfluss des Virus zahlreiche Entscheidungen getroffen, die in keinem Verhältnis zu den Infektionszahlen sowie den gesundheitlichen Risiken stehen. Im März gab es in NRW keine erhöhte Sterblichkeit. Diese statistische Normalität wird nun von Prof. Wieler vom RKI damit begründet, dass die Maßnahmen gewirkt hätten. Derselbe Prof. Wieler wies noch vor wenigen Wochen darauf hin, dass die Maßnahmen im März aufgrund der Inkubationszeit noch gar nicht wirken könnten. Ebenso wurde propagiert, dass der Zeitraum bis zu einer Verdopplung der Infiziertenzahl auf über 10 bis 15 Tage steigen müsste, ehe man über eine Lockerung der Maßnahmen nachdenken könne. Mittlerweile sind wir bei knapp 70 Tagen angekommen, ehe es zu einer Verdopplung kommen würde. Wobei es um die Verdopplung der kumulierten Anzahl an Inifzierten geht, die wieder Genesenen sind darin enthalten. Die absolute Anzahl an Infizierten sinkt kontinuierlich. Hühnerhirne bemerken solche Kleinigkeiten nicht einmal, die merken auch nicht, dass in dem Bundesland mit den größten Einschränkungen die Zahlen am schlechtesten sind. Wer aus den statistischen Daten dann richtigerweise schlussfolgert, dass nicht die Maßnahmen das Absinken der Infiziertenzahlen verursacht haben, der hat angeblich keine Ahnung.

Angeblich dienen die seitens unserer Bundes- und Landesregierungen ergriffenen Maßnahmen dem Schutz des Lebens, wobei es keinen Nachweis dafür gibt, dass durch die Maßnahmen auch nur ein einziges Leben wirklich gerettet wurde. Wäre dasselbe Geld in sauberes Wasser, die Vermeidung von Hunger, den Umweltschutz oder die Krebsforschung investiert worden, hätten wir zahlreiche, vermutlich viele Millionen, Menschenleben retten können. Äußerst fraglich ist auch, ob Menschen für ein eventuell marginal geringeres Risiko in einem erheblichen Maße auf Lebensqualität heute und in Zukunft verzichten wollen. In einem freiheitlichen Staat darf ich als Mensch diese Entscheidung selbst treffen, bei uns treffen Hühnerhirne solche Entscheidungen, weil sie der festen Überzeugung sind, dass die Menschen nicht in der Lage wären, selbst Entscheidungen zu treffen. Daher werden freiheitliche Grundrechte sukzessiv mehr eingeschränkt, dieses Prinzip verstärkt unsere Politik seit Jahren und erhöht hierdurch Schritt für Schritt den Anteil der Hühnerhirne in unserer Bevölkerung. Eine weltweite Studie legt nahe, dass „mittlerweile auch stabile Demokratien gefährdet“ sind und „die Auswirkungen der Corona-Pandemie diese Entwicklung … verstärken“.

Man kann den Politikern und auch den beteiligten Virologen und Epidemiologen jedoch keine Vorwürfe machen. Es war ihnen zum Zeitpunkt ihrer Entscheidungen nicht bewusst, dass sie schon vom Virus befallen waren und sie nur noch kleine Hühnerhirne hatten. Man bemerkt das selbst nicht, weil einem dazu die Hirnkapazitäten fehlen. Die Wissenschaft liefert beinahe täglich neue Erkenntnisse über die Auswirkungen des Virus auf das menschliche Hirn. Die Hirnschäden, durch die es zu derartigen Entscheidungen und Maßnahmen gekommen ist, sind gewaltig und irreparabel. Ob es einen Zusammenhang zur extrem hohen Zustimmung für Herrn Söder in Bayern gibt, ist übrigens noch nicht abschließend untersucht.

Der geringe Teil der Menschen, bei denen das Hirn noch auf voller Größe ist und die ihr Hirn zeitlebens den Strapazen des Nachdenkens, Recherchierens, Rechnens usw. unterziehen, kommt zu anderen Erkenntnissen. Gesundheit als höchsten aller Werte zu betrachten, den es mit allen erdenklichen Mitteln zu schützen gilt und der Vorrang vor allen anderen Werten hat, ist nicht sinnvoll. Leben und Sterben gehören unabdingbar zusammen. Sterbende Unternehmen bedingen sterbende Menschen. Viele hochbetagte Menschen riskieren lieber einen kürzeren Lebensabend im Kreise ihrer Liebsten, als ein paar Tage länger in völliger Abschottung zu vegetieren. Aber die Freiheit, so etwas selbst zu entscheiden, wird den Menschen genommen. In der Charta der Menschenrechte ist das Recht auf Freiheit genauso wie in unserem Grundgesetz verankert. Hirnschäden lassen aber keine Abwägungen mehr zu, es regiert das Hühnerhirn und das rationale Hirn fragt sich, ob mit all den Maßnahmen überhaupt schon ein einziges Menschenleben gerettet wurde oder ob alle Überlebenden nicht auch ohne Lockdown und Masken überlebt hätten. Eines ist sicher, das langzeitgeschädigte Hühnerhirn versteht diese Frage nicht einmal mehr, es gackert und flattert nur weiterhin umher.

Von: Jürgen Fischer -