Gleichstellung

Männer extrem im Nachteil

Die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt in Deutschland lag im Jahr 2015 für Männer bei 78 und für Frauen bei 83 Jahren. Die Frau lebt also im Schnitt 5 Jahre länger als der Mann.

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Von: Jürgen Fischer -

Gleichstellung

Männer im Nachteil

Ökologisch ist in, daher machen gerade fast alle eine Kreuzfahrt. Bei mir ist es schon etwas her, aber das ist egal. Wir freuten uns auf eine entspannte Reise, denn damit wurde schließlich im Vorfeld geworben. Am ersten Abend wollte ich mit meinem Sohn und meiner Tochter zum Abendessen. Am Eingang zum Restaurant wurden wir abgefangen.

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Von: Jürgen Fischer -

Diskriminierung Gleichstellung

Dicke werden bevorzugt

Ich war in Urlaub. Am Check-in-Schalter für den Rückflug stand vor uns eine junge, sehr schlanke Frau. Wie sich herausstellte, hatte sie 1,5 Kilo zu viel Gepäck. Sie hatte unter anderem zwei Flaschen Olivenöl in ihrem Koffer. Die Mehrkosten für das Übergepäck betrugen 40 EUR.

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Von: Jürgen Fischer -

Rassismus Werte

Ist der Horst ist ein „Horst“?

Immer wieder hört man „So ein Horst!“ oder „Was ist das denn für ein Horst?“. Horst wird abfällig verwendet als Bezeichnung für einen Tuppes, Tünnes oder Heini, also für jemanden, der gemeinhin einen an der Waffel oder nicht mehr alle Latten am Zaun hat.

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Von: Jürgen Fischer -

Krankheiten Rassismus

Rechtsradikalismus liegt in den Genen und ist eine schwere Krankheit

Ich hege die Hypothese, dass Rechtsradikalismus in den Genen liegt und eine schwere Krankheit ist. Die Historie zeigt, dass Völkerwanderungen immer wieder zum Aufschwung geführt haben. Gemäß der Evolutionstheorie sollte der Hintergrund hierfür in der Durchmischung von Erbgut liegen. Wenn man es nun dauerhaft über Generationen hinweg immer nur mit seinesgleichen macht – und Deutschland ist ein Dorf, Ostdeutschland ist ein noch kleineres Dorf und Chemnitz … – dann führt das zur Degeneration.

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Von: Jürgen Fischer -

Bildung Rassismus

Sind Chemnitzer doof?

Ich glaube, ja – zumindest einige. Da wird auf Demos „absaufen“ geschrien, was nach Ansicht völlig dämlicher Zeitgenossen, die über das Meer flüchtenden Menschen sollen, und einige ebenfalls dabei anwesende Chemnitzer distanzieren sich im Fernsehen auf Nachfrage dann doch von solchen Äußerungen. Ja, wie doof ist das denn? Wenn ich solche Äußerungen nicht teile, dann distanziere ich mich von solchen Demos, und zwar körperlich.

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Von: Jürgen Fischer -

Miteinander

Die hören nicht auf mich

Ich lese gerne die Probleme und Empfehlungen in der Rubrik „Jobcoach“ auf www.sueddeutsche.de. Es geht um Miriam. Miriam, eine examinierte Altenpflegerin, „ist weisungsbefugt“ und „es gibt zwei Kollegen“, die ihr „das Leben schwer machen“. Die beiden sind nur Altenpfleger, wie extra betont wird, und haben „nur eine kürzere Ausbildung gemacht“. Die beiden lassen sich von der noch jungen Miriam nichts sagen und wollen aus Miriams Sicht nicht akzeptieren, dass Miriam nun ihre Vorgesetzte und ihnen gegenüber weisungsbefugt ist.

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Von: Jürgen Fischer -

Statistikkritik

Sport macht dick!

Das glauben Sie nicht? Steht aber genauso im Focus-Online und ist wieder einmal ein schönes Beispiel für den Umgang der Medien mit Statistiken und empirischen Studien. Mit der knackigen Überschrift: „Die Sport-Falle: Warum Menschen dicker werden, obwohl sie trainieren.“ wird auf das ernüchternde Ergebnis einer Studie hingewiesen. Der Erkenntnisgewinn stammt angeblich von Wissenschaftlern des Instituts für Ernährung & Gesundheitsförderung der Arizona State University. Wenn die wüssten, was für ein Blödsinn über ihre Studienergebnisse geschrieben wird.

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Von: Jürgen Fischer -

Gehabe

Ich rege mich auf!

Gestern war es einmal wieder soweit. Wie fast schon üblich, kam der Flieger aus Düsseldorf, der uns von Hamburg nach Düsseldorf bringen sollte, nicht pünktlich in Hamburg an. Unser Abflug verzögerte sich, wie ebenfalls üblich, zunächst auf unbestimmte Zeit. Wer Internet hat, wusste das schon lange, weil man von den Abflugzeiten in Düsseldorf auf die voraussichtliche Verspätung ziemlich gut schließen kann. Man kann das, also nicht etwa die Bediensteten oder die Dienstleister am Flughafen, sondern der Kunde.

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Von: Jürgen Fischer -