Rassismus Werte

Ist der Horst ist ein „Horst“?

Immer wieder hört man „So ein Horst!“ oder „Was ist das denn für ein Horst?“. Horst wird abfällig verwendet als Bezeichnung für einen Tuppes, Tünnes oder Heini, also für jemanden, der gemeinhin einen an der Waffel oder nicht mehr alle Latten am Zaun hat.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Krankheiten Rassismus

Rechtsradikalismus liegt in den Genen und ist eine schwere Krankheit

Ich hege die Hypothese, dass Rechtsradikalismus in den Genen liegt und eine schwere Krankheit ist. Die Historie zeigt, dass Völkerwanderungen immer wieder zum Aufschwung geführt haben. Gemäß der Evolutionstheorie sollte der Hintergrund hierfür in der Durchmischung von Erbgut liegen. Wenn man es nun dauerhaft über Generationen hinweg immer nur mit seinesgleichen macht – und Deutschland ist ein Dorf, Ostdeutschland ist ein noch kleineres Dorf und Chemnitz … – dann führt das zur Degeneration.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Bildung Rassismus

Sind Chemnitzer doof?

Ich glaube, ja – zumindest einige. Da wird auf Demos „absaufen“ geschrien, was nach Ansicht völlig dämlicher Zeitgenossen, die über das Meer flüchtenden Menschen sollen, und einige ebenfalls dabei anwesende Chemnitzer distanzieren sich im Fernsehen auf Nachfrage dann doch von solchen Äußerungen. Ja, wie doof ist das denn? Wenn ich solche Äußerungen nicht teile, dann distanziere ich mich von solchen Demos, und zwar körperlich.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Miteinander

Die hören nicht auf mich

Ich lese gerne die Probleme und Empfehlungen in der Rubrik „Jobcoach“ auf www.sueddeutsche.de. Es geht um Miriam. Miriam, eine examinierte Altenpflegerin, „ist weisungsbefugt“ und „es gibt zwei Kollegen“, die ihr „das Leben schwer machen“. Die beiden sind nur Altenpfleger, wie extra betont wird, und haben „nur eine kürzere Ausbildung gemacht“. Die beiden lassen sich von der noch jungen Miriam nichts sagen und wollen aus Miriams Sicht nicht akzeptieren, dass Miriam nun ihre Vorgesetzte und ihnen gegenüber weisungsbefugt ist.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Statistikkritik

Sport macht dick!

Das glauben Sie nicht? Steht aber genauso im Focus-Online und ist wieder einmal ein schönes Beispiel für den Umgang der Medien mit Statistiken und empirischen Studien. Mit der knackigen Überschrift: „Die Sport-Falle: Warum Menschen dicker werden, obwohl sie trainieren.“ wird auf das ernüchternde Ergebnis einer Studie hingewiesen. Der Erkenntnisgewinn stammt angeblich von Wissenschaftlern des Instituts für Ernährung & Gesundheitsförderung der Arizona State University. Wenn die wüssten, was für ein Blödsinn über ihre Studienergebnisse geschrieben wird.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Gehabe

Ich rege mich auf!

Gestern war es einmal wieder soweit. Wie fast schon üblich, kam der Flieger aus Düsseldorf, der uns von Hamburg nach Düsseldorf bringen sollte, nicht pünktlich in Hamburg an. Unser Abflug verzögerte sich, wie ebenfalls üblich, zunächst auf unbestimmte Zeit. Wer Internet hat, wusste das schon lange, weil man von den Abflugzeiten in Düsseldorf auf die voraussichtliche Verspätung ziemlich gut schließen kann. Man kann das, also nicht etwa die Bediensteten oder die Dienstleister am Flughafen, sondern der Kunde.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Denkfehler

Haben kommt von Behalten (24)

Denkfehler Nr. 22 in dem Büchlein über 52 Denkfehler von Herrn Dobelli ist „Der Endowment-Effekt“ und appelliert „Klammern Sie sich nicht an Dinge“. Beim üblichen Beispiel zur Verdeutlichung des Denkfehlers, sollten Sie sich kurz fest- und innehalten: Unser Denkfehlertheoretiker will ein Auto kaufen, einen Gebrauchtwagen. Er entdeckt einen augenscheinlich einwandfreien BMW für 50.000 EUR, dessen Wert er jedoch per Augenschein auf maximal 40.000 EUR taxierte.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Gleichstellung

Der Quatsch mit der Gleichmacherei

Mir geht die Verfälschung der Realität zunehmend auf den Nerv. Jedes Jahr aufs Neue dieselben Irrlichter zum so genannten Equal Pay Day. Angeblich haben die Frauen in Deutschland im Schnitt 21 % weniger Bruttostundenlohn als ihre männlichen Kollegen erhalten. Und weil sie circa 21 % weniger verdienen, müssten sie circa 21 % länger, und zwar ungefähr bis zum 18.03., als Männer arbeiten, um dasselbe Gehalt zu erzielen.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -

Denkfehler

Auf einer Wellenlänge (23)

Wir sind bei Denkfehler dreimal sieben also 21 aus dem Büchlein über Denkfehler von Herrn Dobelli angekommen und der heißt „The Linking Bias“, „Sie handeln unvernünftig, weil Sie geliebt werden wollen“.

Weiter lesen
Von: Jürgen Fischer -